Magnetfeldtherapie
zur Beschleunigung von Heilungsprozesse, sowie Linderung von Entzündungen und Schmerzen
Die Magnetfeldtherapie ist eine alternative medizinische Behandlungsmethode, die sowohl bei Menschen als auch bei Tieren angewendet wird. Dieses Verfahren nutzt, wie der Name schon vermuten lässt, Magnetfelder oder Magnete, die elektrisch erzeugt werden.
Das Ziel dieser Therapie ist es, Heilungsprozesse zu beschleunigen, Entzündungen zu lindern und Schmerzen zu reduzieren.
Wie wirkt die Magnetfeldtherapie bei Tieren?
Die Grundidee der Magnetfeldtherapie beruht darauf, dass elektromagnetische Strahlungen eine
positive Wirkung auf die Körperzellen von Tieren ausüben können.
Diese Therapie soll die Körperzellen durch elektromagnetische Schwingungen im Gleichgewicht halten.
Wenn das Tier erkrankt, gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance.
Die Magnetfeldtherapie verwendet elektromagnetische Strahlen, um pulsierend auf den Körper
einzuwirken und so die Ordnung wiederherzustellen.
Dadurch sollen Heilungsprozesse verbessert und beschleunigt werden.
Die Magnetfeld-Therapie bei Tieren soll folgende Wirkungen haben:
- Förderung der Durchblutung
- Anregung des Stoffwechsels
- Hemmung von Entzündungen
- Entspannung
- Schmerzlinderung
Durchführung der Magnetfeldtherapie bei Tieren:
Vor Beginn der Magnetfeldtherapie wird das Tier gründlich untersucht, um sicherzustellen, dass es für die Therapie geeignet ist. Dazu gehören Faktoren wie der Gesundheitszustand des Tieres, eventuelle Trächtigkeit und die Art der behandlungsbedürftigen Erkrankung.
Bei der pulsierenden Magnetfeld-Therapie erzeugen spezielle Geräte künstlich ein magnetisches Feld, das auf das Körpergewebe wirkt. Die Tiere liegen auf speziellen Kissen oder Matten, die interne Spulen enthalten und so Magnetfelder erzeugen.
Die Behandlung ist schmerzfrei und erzeugt oft ein wohltuendes Wärmegefühl. Viele Tiere entspannen sich während der Therapie und schlafen sogar ein.
Dauer der Magnetfeldtherapie und Anwendungsgebiete:
Die Dauer der Magnetfeldtherapie hängt von der jeweiligen Erkrankung des Tieres ab. In der Regel sind mehrere Sitzungen notwendig, die von der Physiotherapeutin überwacht werden. Die Magnetfeld-Therapie kann bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt werden, darunter:
- Arthrose (Gelenkverschleiß)
- Durchblutungsstörungen
- Knochenerkrankungen
- Muskelerkrankungen
- Neurologische Erkrankungen
- Stressbedingte Verhaltensstörungen
- Immunschwäche und verzögerte Wundheilung
- Verspannungen
- Verletzungen
Risiken und Komplikationen der Magnetfeldtherapie:
Bei fachgerechter Durchführung sind bei der Magnetfeldtherapie bei Tieren keine Risiken oder Nebenwirkungen bekannt. Die Therapie ist gut verträglich und verursacht keine Schmerzen. Sie darf jedoch nicht bei trächtigen Tieren, Tieren mit magnetischen Implantaten im Körper, Tieren mit schweren Herzerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktionen, schweren Virusinfektionen, akuten Blutungen oder Fieber angewendet werden.
Die Sorge einiger Tierhalter, dass die Magnetfeldtherapie aufgrund der elektrischen Ströme krebserregend sein könnte, ist bisher nicht durch Hinweise oder Studien belegt worden. Die Methode erweist sich als gut verträglich und löst bei den Tieren kein Unbehagen aus.
Die Magnetfeldtherapie kurz zusammengefasst:
Die Magnetfeldtherapie bei Tieren bietet eine sanfte und schonende Möglichkeit, Heilungsprozesse zu fördern, Entzündungen zu hemmen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung zu steigern. Sie kann als ergänzende Maßnahme zu konventionellen Behandlungsmethoden eingesetzt werden und hat bereits vielen Tieren geholfen, ihre Gesundheit zu verbessern und ihre Lebensqualität zu steigern. Wenn Sie überlegen, Ihrem Tier eine Magnetfeld-Therapie zu ermöglichen, sollten Sie sich immer von einem qualifizierten Tierarzt beraten lassen, um die bestmögliche Behandlungsstrategie für Ihr Tier festzulegen.






